• Rock Storm 2010

    Rockstorm 2010

    Das wichtigste Ereignis der vietnamesischen Rockszene steht an. Am kommenden Sonnabend findet im Nationalstadion von Mỹ Đình das erste Konzert des diesjaehrigen Rock Storm-Festivals statt. Angekuendigt sind die Gruppen Microwave, Ngũ Cung, Rosewood, Final Stage und Nuranium sowie die Saenger Trần Lập und Thái Thùy Linh. Auch in diesem Jahr ist die Telefongesellschaft Mobifone der Hauptsponsor der Veranstaltung. An Schulen und Unis werden seit dieser Woche kostenlose Karten verteilt.

    Anschliessend setzt sich die Karawane der Rockmusiker wie jedes Jahr in Bewegung durch das ganze Land. In den naechsten Wochen und Monaten werden die Rock Storm-Konzerte mit wechselnden Besetzungen auch in Hải Phòng, Huế, Đà Nẵng, Nha Trang, Đà Lạt, Tây Nguyên, Cần Thơ, Đồng Nai und Hồ Chí Minh-Stadt zu erleben sein.

    Als kleinen Vorgeschmack, besonders fuer meine juengeren Blogfreunde und Leser, habe ich das in diesem Jahr erschienene Album Thời gian von der Gruppe Microwave ausgesucht.

    Microwave - Thoi gian frontMicrowave - Thoi gian back

    Viele Gruesse
    Cathrin

    Microwave

  • "Schlagt sie, bis sie schuldig werden" - Der Terror- und Unterdrueckungsapparat des suedvietnamesischen Marionettenregimes (3/4)

    Teil 3 - Die Verantwortlichkeit der USA fuer die Regierungen Saigons

    Die Regierung des Praesidenten Nguyễn Văn Thiệu war ein Militaerregime auf schmaler Basis. Gegen sie opponierte die Nationale Befreiungsfront und gegen sie opponierten die Mehrheit des politisch aktiven buddhistischen und katholischen Klerus, Gewerkschaftsfuehrer, Studenten und Intellektuelle. Die militaerische Folge dieser Opposition war ein verheernder Krieg, die politsche Folge war ein umfassender Unterdrueckungsapparat.

    Aufgrund der Finanzierung und Beratung des Polizei- und Strafvollzugssystems waren die USA verantwortlich fuer die Lage der politischen Gefangenen. Im weiteren Sinn muessten sie sogar einen Teil der Verantwortung fuer die Natur der Regierung in Saigon uebernehmen, eine Regierung mit eng begrenztem Spielraum, deren Wesen von der amerikanischen Politik und nicht von der vietnamesischen Realitaet diktiert wurde.

    Die Pentagon Papiere verzeichneten Ziele und Probleme der amerikanischen Bemuehungen in Indochina. Von Anfang an stellten sich den USA bei der Errichtung einer pro-amerikanischen Regierung in Vietnam nahezu unueberwindliche Hindernisse entgegen. Am 27. September 1948 erklaerte das US-Aussenministerium, dass Hồ Chí Minh sich inzwischen

    vermutlich auf eine betraechtliche Mehrheit des des vietnamesischen Volkes stuetzen kann...(und) die staerkste, sowie vielleicht die faehigste Persoenlichkeit in Indochina ist, und dass ein Loesungsvorschlag, der ihn nicht miteinbezieht, lediglich zu einem ungewissen Ergebnis fuehrt.

    Trotz dieser Tatsache ging die Suche nach einem Rivalen fuer Hồ Chí Minh weiter, bis man den katholischen Mandarin Ngô Đình Diệm dazu bestimmte. Die Amerikaner wollten eine starke, antikommunistische Regierung. In einem Telegramm des Aussenministeriums vom 30. September 1954 hiess es dazu:

    Bei hiesigen franzoesisch-amerikanischen Gespraechen haben wir und Franzosen Entschluss gefasst, Diệm bei Einsetzung und Erhaltung starker, antikommunistischer Regierung zu unterstuetzen.

    Das Problem bei diesem Plan lag in der Tatsache, dass in den Augen der meisten Suedvietnamesen der Việt Minh die nationalistische Partei war, waehrend Diệm nur aufgrund amerikanischer Hilfe existierte, wie US-Aussenminister Dulles in einem Telegramm vom 9. April 1955 an die US-Botschaft in Saigon feststellte. Ein in den Pentagon Papieren enthaltener Bericht an das US-Aussenministerium vom 22. April 1955 schlussfolgerte:

    Ueberdies wird der Nationalismus in Vietnam so stark mit Ho Chi Minh und der Viet Minh-Bewegung identifiziert, dass mit dem Nationalismus in Verbindung gebrachte und von den Viet Minh unterstuetzte Kandidaten und Fragen vermutlich selbst in den nicht von Kommunisten kontrollierten Gebieten von der Mehrheit der Bevoelkerung unterstutzt werden wuerden.

    Waehrend die von der Genfer Konferenz auf den Sommer 1956 angesetzten gesamtvietnamesischen Wahlen immer naeherrueckten, war nichts von einer Steigerung der Siegeschancen Diệms zu spueren. Um aber auf jeden Fall zu verhindern, dass etwa ein Kommunist, ob nationalistisch oder nicht, gewaehlt wurde, setzten die USA gemeinsam mit Diệm die geplanten Wahlen einfach ab. Fast 10 Jahre spaeter gab US-Kriegsminister Mc Namara in einem Memorandum vom 16. Maerz 1964 an Praesident Johnson zu:

    Einzig die Praesenz der Vereinigen Staaten hielt den Sueden unter weit guenstigeren Umstaenden zusammen und ermoeglichte es Diệm, die Verfuegung von 1954 auf nationale freie Wahlen im Jahre 1956 einfach zu ignorieren.

    Noch in dem Monat, in dem die Wahlen haetten stattfinden sollen, erklaerte die CIA:

    Der Trend zu einer autoritaeren Herrschaft mit Hilfe der von Diems Verwandten und einem kleinen Kreis zuverlaessiger Mitarbeiter gefuehrten politischen Parteien wird sich vermutlich fortsetzen. Ebenso fortsetzen wird sich die Isolierung und Neutralisierung von Kritikern an der Regierung und Maennern, die Diem nicht mag oder denen er misstraut.

    Trotz der immer staerker zunehmenden Unterdrueckung fuhren die USA fort, Diem zu unterstuetzen. Im Jahre 1959 war die politische Lage sehr unruhig geworden. Ueber die Ursachen ist in den Pentagon Papieren in einem Dokument vom 7. Januar 1959 zu lesen:

    Diese Unzufriedenheit beruht vor allem auf der autoritaeren und ueberall bemerkbaren politischen Herrschaft der Familie Ngo (Dinh Diem) und ihrer Mitarbeiter.
    Offizielle Vertreter der USA gaben es zwar oeffentlich nicht zu, waren aber durchaus informiert ueber Diems Verhalten. Einer dieser offiziellen Vertreter, General Edward G. Lansdale bemerkte am 17. Januar 1961 in einem Brief an den Verteidigungsminister:
    Ich habe nichts uebrig fuer Amerikaner, die bei der Bildung eines faschistischen Staates helfen und hinterher boese werden, wenn dieser Staat sich nicht wie eine Demokratie verhaelt.

    Der erste Versuch der Amerikaner, den Vietnamesen eine antikommunistische Regierung zu geben, endete mit der Ermordung Praesident Diệms am 1. November 1963. Diesem Ereignis waren monatelange zivile Unruhen vorhergegangen. Bei dem Staatsstreich, mit dem Diệm gestuerzt wurde, hatten Vertreten des Militaers der Vereinigen Staaten sowie die CIA in einem nicht unbetraechtlichen Ausmass die Hand im Spiel.

    Dennoch stellt die Regierung der USA ihre Bemuehungen, den Suedvietnamesen eine bestimmte Regierungsform aufzuzwingen, nicht ein. Politische Annaeherung durfte auf gar keinen Fall gestattet werden. Praesident Johnson schrieb am 20. Maerz 1964 an den Botschafter der USA in Saigon:

    Es sollte moeglich sein, in Saigon zu erklaeren, dass Sie ausdruecklichen Auftrag haben, die Idee einer Neutralisierung, wo immer sie ihr haessliches Haupt erhebt, zu unterdruecken, und in diesem Sinne gibt es fuer mich nichts Wichtigeres, als jedes Gerede von Neutralisierung auf jede erdenkliche Weise zu unterbinden.

    Das politische Chaos, das nach dem Sturz Diệms entstand, dauert 18 Monate und endete mit einem von Nguyễn Cao Kỳ und Nguyễn Văn Thiệu gefuehrten Militaerputsch. Beide unterstutzten die Ziele der USA und fuehrten die politische Kontrolle wieder ein, von der die Diệm-Aera gekennzeichnet gewesen war.

    Um diese pro-amerikanische Regierung am Ruder zu halten, unternahmen die Vereinigten Staaten zweierlei. Zur Abwehr des Aufstandes der Nationalen Befreiungsfront schickten sie eine halbe Million Soldaten und ein riesiges Arsenal von Versorgungsguetern nach Indochina. Zur Kontrolle der politischen Opposition stellten sie Millionen von Dollar und Hunderte von Beratern zur Verfuegung, die das staatliche Polizeisystem organisieren sollten. Amerikanische Truppen ergriffen Tausende vietnamesischer Zivilpersonen. Sie wurden anschliessend der Staatspolizei von Suedvietnam uebergeben, deren Gehaelter mit US-Steuergeldern bezahlt und die von Amerikanern ausgebildet und beraten wurde. Verdaechtige wurden sodann in amerikanisch finanzierten Zentren gefangen gesetzt, verhoert und gefoltert. Nach der Urteilsverkuendung landeten sie in von US-Stellen ausgebauten und eingerichteten Haftanstalten.

    Die Vereinigen Staaten behaupteten damals, die Unterdrueckung der politischen Opposition und die Behandlung von Gefangenen seien eine innere Angelegenheit Suedvietnams. Eine derartige Einstellung verraet, wie begrenzt nach der Auffassung der USA die Souverenitaet Suedvietnams eigentlich war. Sie setzten die Diệm-Regierung ein, um sie dann wieder aus dem Sattel zu heben, sie schickten eine halbe Million Soldaten, um diese dann wieder zurueckzuziehen. Sie bombardierten das Heimatland der Vietnamesen und entlaubten dessen Waelder, ohne sie vorher um Erlaubnis zu fragen. Unter Berufung auf deren angebliche Unabhaengigkeit gestatten sie den diversen vietnamesischen Regimes jedoch, Menschenrechtsverletzungen in einem ungeheueren Ausmass zu begehen.

    Alle Zitate dieses Blogeintrages stammen aus den Pentagon Papieren.

    Fortsetzung folgt.
    Viele Gruesse
    Cathrin

  • Hoàng Nhật Minh - Acoustic

    HoangNhatMinh - Acoustic

    Nun habe ich mir doch wieder mal eine neue Musik-CD zugelegt. Das Album von Hoàng Nhật Minh ist zwar nicht der grosse Wurf, ich finde es aber doch ganz nett. Ich mag solche ruhigen, leicht jazzig angehauchten Songs. Ueber die unglaublich banalen Texte deckt man aber besser den Mantel des Schweigens... ;)

    Viele Gruesse
    Cathrin

  • Indochina Plaza Hanoi

    Indochina Plaza 01Indochina Plaza 02

    Ich kann mich mal wieder nicht entscheiden. Es geht immer noch um meinen schon vor Jahren angedachten Plan, mir in Hanoi eine Wohnung zu kaufen. Vor gut einem Jahr hatte ich mir schon ganz aehnliche Gedanken gemacht wie heute. Damals ging es um die Golden Westlake Residence. Nachdem ich mich dagegen entschieden hatte, habe ich den Plan zunaechst auf die lange Bank geschoben und auf die Dinge gewartet, die da kommen. Denn die Sache eilt ja nicht.

    Ich bin da auch immer ziemlich in der Zwickmuehle. Einerseits fuehle ich mich dort wohl, wo ich jetzt lebe und will auch gar nicht weg. Aber andererseits moechte ich dann doch irgendwann etwas eigenes haben. Es ist eben manchmal kompliziert mit dem Aelterwerden.

    Jetzt ist mir dieses Objekt empfohlen worden, etwas ausserhalb des Zentrums, aber trotzdem verkehrsguenstig genau gegenueber dem Hauptcampus meiner Uni gelegen. Spaeter wird auch der Skytrain, der die westlichen Vororte von Hanoi mit dem Zentrum der Stadt verbinden soll, dort einen Haltepunkt haben. Bis Ende 2010 sollen fast 400 Luxuswohnungen entstehen. Sieht man sich die Baustelle heute an, bekommt man aber leise Zweifel, ob der Termin ueberhaupt gehalten werden kann. Doch das sollte nicht das Problem sein. Ich habe es ja nicht so eilig. Der Preis fuer die Wohnung waere mit 2.000 Dollar fuer den Quadratmeter allerdings fuer hanoier Verhaeltnisse ausgesprochen guenstig.

    Indochina Plaza KarteIndochina Plaza 03Indochina Plaza 04Indochina Plaza 05

    Mir gehen also wieder mal viele Fragen durch den Kopf. Ist mein soziales Engagement noch glaubwuerdig, wenn ich selbst in einer Luxuswohnung lebe? Wuerde ich mich zwischen Auslaendern und reichen Vietnamesen ueberhaupt wohlfuehlen? Verliere ich dadurch die Verbindung zum normalen Leben? Und nicht zuletzt: Was wuerde meine Oma dazu sagen, wenn ich einen Teil ihres Geldes in eine solche Luxushuette investiere? Alles Fragen, auf die ich im Moment noch keine schluessigen Antworten habe. Und auf die letzte Frage werde ich mit Sicherheit auch keine Anwort bekommen. Aber mit der endgueltigen Entscheidung kann ich noch warten.

    Viele Gruesse
    Cathrin

  • Von Vietnam bis zum Irak - Die verlogene Kriegspropaganda der amerikanischen Praesidenten

    Immer dann, wenn man über einen bewaffneten Konflikt liest, dass die eine Seite nur gut und die andere Seite nur schuld war, ist der Nachweis der Unausgewogenheit/Parteilichkeit schon erbracht.

    Vorwuerfe wie dieser von gestern tauchen in Kommentaren zu meinen Blogeintraegen ueber den Vietnamkrieg immer mal wieder auf. Solche Vorwuerfe kann ich aber beim besten Willen nicht nachvollziehen. Da ich diesen schrecklichen Krieg zum Glueck nicht selbst miterlebt habe, bin ich natuerlich auf externe Quellen angewiesen. Doch dabei verwende ich nur sehr selten vietnamesische Quellen. Das hat vor allem zwei Gruende.

    Zuerst moechte ich damit dem oben zitierten Vorwurf aus dem Wege gehen, was mir aber nicht immer zu gelingen scheint. Dabei zitiere ich doch meist "einseitig" fast nur aus westlichen Quellen. Meine Buecherliste ist dafuer ein Anhaltspunkt. Allerdings ergeben sich aus jeder Lektuere regelmaessig neue Hinweise auf weitere Literatur zum Thema, so dass es mir ganz bestimmt in diesem Leben nicht gelingen wird, alles Relevante zum Vietnamkrieg zusammenzutragen, zu lesen und auszuwerten. Ich beschaeftige mich seit acht Jahren sehr intensiv mit der vietnamesischen Geschichte und alle neuen Buecher ueber den Vietnamkrieg, die ich meinem Archiv hinzufuege, festigen dabei meine Meinung und meinen Standpunkt, den ich hier vertrete.

    Dabei ist sicher von Vorteil, dass ich mir ueber meine Eltern in Berlin relativ unkompliziert auch solche Literatur besorgen lassen kann, die in Vietnam nicht erhaeltlich bzw. unerwuenscht ist. Dazu gehoeren z.B. neben den von vielen Historikern als Standardwerke ueber den Vietnamkrieg eingeschaetzten Werken von Gabriel Kolko (Anatomy of a war) und Marilyn B. Young (The Vietnam Wars) auch die Machwerke des ehemaligen suedvietnamesischen Vizepraesidenten und Hitler-Bewunderers Nguyễn Cao Kỳ, der in den letzten Jahren eine bemerkenswerte, fuer mich aber reichlich unglaubwuerdige, Wandlung durchgemacht hat, oder etwa das leider nur auf vietnamesich erhaeltiche Ðại Học Máu von Hà Thúc Sinh, in dem der Autor, ein ehemaliger Angehoeriger der suedvietnamesischen Marine, anschaulich, mit viel Ironie und Sarkasmus, aber manchmal auch mit einer Prise Humor, ueber seine Zeit in einem "Umerziehungslager" zwischen 1975 und 1980 berichtet.

    Oeffentlich zugaengliche vietnamesische Quellen ueber den Vietnamkrieg gibt es nur wenige. Im Internet ist kaum etwas zu finden. Diese Tatsache bedaure ich sehr, kann sie aber leider nicht aendern. Seit Beginn des Masterstudiengangs im September habe ich uneingeschraenkten Zugang zu allen Archiven ohne vorher einen Antrag stellen zu muessen. Das ist fuer Studenten nicht allgemein ueblich und somit ein grosser Vertrauensbeweis, zumal ich nicht einmal vietnamesische Staatsbuergerin bin. Allerdings darf ich bestimmte Materialien ohne Genehmigung nur fuer interne Uni-Projekte verwenden. Ich hoffe sehr, dass im Zuge der weiteren Oeffnung des Landes diese Bestimmungen in absehbarer Zeit gelockert werden. Denn dort lagern wirklich Schaetze, die das Herz eine jeden Historikers hoeher schlagen lassen.

    So sieht sie auch die Geschichte Vietnams, insbesondere den Vietnamkrieg, mit der roten Brille.

    Ich habe in meinem Blog neben vielen Zitaten aus deutschen und amerikanischen Buechern und Zeitungen auch einige Videos ueber den Vietnamkrieg eingestellt, die mit meiner Sicht auf die Dinge zum allergroessten Teil konform gehen. Sind diese Filme dann auch mit der "roten Brille" produziert worden? Waren etwa die westlichen Medien zur Zeit des Vietnamkrieges komplett kommunistisch unterwandert? Sind sie es etwa auch heute noch, wie immer wieder in einem gewissen Forum behauptet wird? Eine total absurde Theorie, der es sich nicht weiter nachzugehen lohnt.

    Ich kritisiere oft und auch gerne (ich gebs ja zu) bestimmte deutsche Medien wegen ihrer Unausgewogenheit und Einseitigkeit bei der Berichterstattung zu bestimmten Themen, die Suedostasien oder China betreffen. Den kritischen Umgang mit Medien aller Art habe ich mir schon in meiner brandenburger "Dorfschule" angeeignet, besonders in der AG Medien. Unter diesen Berichten und Dokumentationen muss es aber natuerlich auch Ausnahmen geben, um die scheinbare Unabhaengigkeit der Medien von der Politik und deren Geldgebern zu wahren. Zu meiner Zeit in Deutschland liefen solche positiven Beispiele aber entweder kurz vor oder kurz nach Mitternacht oder auf einem Sender wie Arte, um ja keine hohen Einschaltquoten damit zu erzielen. Die Dokumentation, die ich heute hier vorstelle, gehoert zu diesen wenigen positiven Beispielen. Schonungslos und offen wird die Manipulation der Menschen durch die Luegenpropaganda der diversen us-amerikanischen Regierungen aufgezeigt.

    War made easy - Wie Amerikas Praesidenten luegen

    Die Dokumentation zeigt die Medientaktiken, die eindeutigen Luegen und die Kriege der USA seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis heute. Dabei wird wieder einmal klar, dass nicht erst seit dem Irakkrieg das Imperium USA die eigene Bevoelkerung und die ganze Welt beluegt, um Kriege aus geopolitischem Interesse zu fuehren.

    Viele Gruesse
    Cathrin

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